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Archive for März 2011

Bilder Wanganui-Tongariro

Und mal wieder ein paar Bilder, ich möchte ja bald mal durch sein 😉

Dürften tatächlich auch nur noch 4 weitere Bilder-Reihen sein (die Auenland-Bilder darf ich ja leider nicht zeigen)

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Bilder von Wellington (Teil 2)

Noch ein paar wenige Bilder aus Wellington heute.

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Aus aktuellem Anlass

Aus aktuellem Anlass möchte ich lediglich mitteilen, dass wir hier in Neuseeland von dem Tsunami weitgehend verschont blieben, der am gestrigen Tage Japan verwüstet hat.

Die Wellen erreichten auf der Nordinsel Höhen um die 70cm, also eher ein Tsunamileinchen, das keine Schäden nach sich gezogen hat. Aber man kann ja nie wissen, es hätte durchaus schlimmer werden können.

Ich selbst befand mich nie in irgendeiner Gefahr, Helensville liegt zwar recht nah am Meer, ist aber durch etliche Hügel geschützt, zumal es eh ein paar Meter über NN liegt. Da hätten auch 10m hohe Wellen mir hier nichts anhaben können, nur so als Beruhigung für das, was noch kommen könnte.

Denn all diese Erdbeben in letzter Zeit kommen mir doch arg seltsam vor. Ich glaube ohnehin nicht an Zufälle, und die Wissenchaftler, die meinen, es seien Zufälle wissen es eben nicht besser. Ich denke, da braut sich so langsam etwas zusammen und ehe ich in 4 Monaten Neuseeland verlasse, wird es noch ein hartes Erdbeben, einen Vulkanausbruch, Hurrikan oder eben eine Tsunami geben.

Ich hoffe es natürlich nicht, aber erwarte es. Vielleicht die ersten Vorboten vom Weltuntergang 2012, von dem ich gestern noch ganz salopp geschrieben habe. Das Buch habe ich noch nicht angefasst, könnte aber so langsam Zeit werden…

 

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Aktuelles und ein typischer Arbeitstag!

Joar, was ging heute so:

Habe meine Erwartung der Aufstehzeit von gestern noch um 2 Stunden übertroffen – daher nicht viel!

Habe jedoch. eilig eine Werkstatt gesucht, noch jemanden gefunden, der mir einen neuen Blinker bestellt hat.

Außerdem bin ich nun Mitglied der Bibliothek in Helensville, nachdem ich beim ersten Besuch dort nochmal zurückmusste, um mir eine Bescheinigung ausstellen zu lassen, dass ich hier seßhaft bin in Helensville.

Zwar ist die Bibliothek in Helensville nicht sonderlih groß, meine übrigens vollkommen kostenlose Mitgliedschaft dort ist aber nicht nur darauf beschränkt, sondern ich kann mit meiner „modernen“ elektronischen Karte ganz einfach Bücher aus jeder der 55 Bibliotheken von ganz über Auckland ausleihen!

Ständig vorm Laptop sitzen wird ja auch irgendwann langweilig, also wird jetzt vermehrt gelesen, schon alleine deshalb, um meinem Englisch den letzten Schliff zu geben.

Ausgesucht habe ich mir, natürlich, Bücher aus dem mystisch-esoterischen Bereich, einerseits einen Roman über ein religiöses Artefakt (aber nicht der Heilige Gral!), andererseits ein Sachbuch über den 21. Dezember 2012, wo wir alle in eine höhere spirituelle Dimension auffahren werden – oder die Erde bis auf Afrika untergeht (dem Film nach). Da ich die Geheimnisse des Maya-Kalenders jedoch bisher nicht erfahren habe, wird meine Sicht nach der Lektüre dieses Buches sicher eine ganz andere sein…

Irgendwas gemacht habe ich am heutigen Tag sonst nicht mehr, dafür hatte ich ja gestern. Meine Beine schmerzen immer noch ein wenig.

Morgen steht wieder Arbeit auf dem Programm, wenn man das denn so bezeichnen will. Vielleicht ist es für Euch ja mal ganz interessant, einen Blick auf meinen üblichen Tagesablauf zu gewinnen:

zwischen 8.30-9.30 Uhr: ich erwache, mache mich fertig und frühstücke irgendwann in dieser Zeit, eher nach hinten verschoben 😉

9.30-10.30: das alltägliche Putzen – mal die Toiletten und Flure, mal Küche und Wohnzimmer

10.30-12 Uhr: hier finden meist die Aktivitäten der Core People statt, zu denen ich meist mitkomme

– dienstags: „Little Orchard“ – Kochkurs

– mittwochs: „Moove and Groove“ – Tanzen (wenn man das so nennen will)

– donnerstags: „Soccer“ – leider bin ich donnerstags off

Montags ist momentan nichts los, Freitag habe ich eh frei, Samstags und Sonntags sind auch keine speziellen Aktivitäten, wobei ich sonntags in dieser Zeit mit Kevin in die Kirche gehe!

12-12.30 Uhr: Lunchtime – hauptsächlich einfache Sandwiches zubereiten, für mich selbst auch mal einen Pfannkuchen 😉

12.30-16 Uhr: Chillen!  Vielleicht ab und an mal Gartenarbeit oder andere Sachen, die gemacht werden müssen. Dienstags und Mittwochs haben ein paar Core People auch „Art“, wo sie Bilder malen usw. (zu den einzelnen Aktivitäten werde ich mich mal noch detaillierter äußern) – da bring ich sie öfters mal hin oder hole sie ab

ab 16 Uhr, oft auch später: Abendessen kochen bzw. eher dabei helfen, aber auch nicht täglich

18 Uhr: Abendessen und was alles so dazugehören könnte

19 Uhr: nach so einem harten Arbeitstag deute ich mit dem Holen des Laptops mein Arbeitsende an – danach heisst es vielleicht nochmal Schnitzel füttern, jemanden nach Haus bringen, Kevin ans Asthma-Gerät anschliessen oder auf die Core People aufpassen, weil ich kurzzeitig allein (als Support) hier bin

Über den ganzen Tag verteilt dann auch mal Telefon beantworten (das klingelt hier alle 10 Minuten), Geschirrspüler be- oder auspacken, Wäsche aufhängen oder waschen, die Zimmer der Leute sauber machen und noch viel mehr Kleinigkeiten.

Vielleicht hilft das ja, sich vorzustellen, wie ich hier täglich so meinen Tag verbringe. Natürlich ist jeden Tag auch immer mal was anderes los, es gibt Zusatzaktivitäten (ein Ausflug an den Strand z.B oder ich geh mit Kevin schwimmen), es steht ein „House Meeting“ an (1x wöchentlich) oder es gibt zusätzliche Arbeiten zu tun. Jeder Tag ist anders hier und das ist gut! Die obige Auflistung zeigt also nur so die „Basics“.

Noch eine Sache: seit letzter Zeit schwirren hier immer soviele Aushilfspersonen als Support herum, dass ich fast den Überblick verloren habe. Die springen dann mal für einen Tag oder ein Wochenende ein, weil die anderen frei haben. Im Moment sind zwei da, die vorher noch nie hier waren, zumindest den einen kannte ich aber schon (der ist, man mag es kaum glauben, größer in der Höhe als ich).

Die erfreuliche Konsequenz dieser Tatsachen: man kann schön Aufgaben deligieren. Ich arbeite sie ein bisschen ein und sage Ihnen was sie machen können (und lege selbst die Beine hoch :P).

Wie man merkt, hier ist alles sehr entspannt!

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Der Pinnacles Track und Co.

Was für ein Tag heute! Ich habe meinen Vorsatz wahr gemacht und die Pinnacles nahe Thames bestiegen. Der Aufstieg zu diesen war zwar zwar anstrengend, hat sich aber gelohnt.

Nach all der geistigen Überlastung bei gleichzeitiger körperlicher Entspannung in den vergangenen Wochen machte es auch mal erforderlich, den Spieß umzudrehen. Körperliche Überlastung und geistige Entspannung, das wurde einfach mal Zeit. Denn wer 7 Stunden am Stück wandert, der (ich jedenfalls) kann schnell komplett abschalten und sich nur auf sein Ziel oder nichts konzentrieren. Ob es nun oben ist, oder zürück wieder unten, die Sehnsucht anzukommen prägt die Wanderung und lässt die Strapazen vergessen.

Doch der Reihe nach: am heutigen Morgen erwachte ich bereits um 7 Uhr, was für eine Nachteule, die gerne Morgenmuffel verspeist, ja fast ein Wunder ist. Die richtigen Wandersachen gepackt (naja, hab ich ja nicht mehr) ging es dann auch schon bald Richtung Thames, eine etwas mehr als zweistündige Fahrt von Helensville. Eigentlich!

Ich hatte natürlich nicht mit der allmorgendlichen Rush-Hour gerechnet, in der alle in die Innenstadt Aucklands wollen. Darum hieß es erst einmal im Stau zu stehen. Den gibts auch nur in Auckland, da aber so richtig, trotz 4-spurigen Motorway. Zu allen Unglück  trat in mir auch noch ein unglückliches Ereignis ein, das mir zu peinlich ist, es hier zu erwähnen. Gesagt sei jedoch, dass ich so schnell wie möglich die nächste Ausfahrt nahm und in akuter Not Bekanntschaft mit einer auckländischen Schule bzw. dessen Räumlichkeiten machte.

Davon abgesehen verlief die Reise nah Thames ohne Komplikationen. Dort eingedeckt mit Verzehr (Kekse, Bananen und natürlich L&P) ging es dann in das Kauaeranga Valley, in dem unter anderen der Pinnacles Walk startet. In einem modernen Informationszentrum auf halbem Wege informierte ich mich noch einmal über den Track, danach ging es dann auf Schotterstraßen zum Anfang des Wanderweges, zu denen ich mir einige Worte erlauben möchte.

Der „Pinnacles Walk“ dauert laut DoC ca. 8-9 Stunden, ist also in einem Tag möglich. Trotzdem wird empfohlen, eine Nacht in der Pinnacles Hut zu verbringen, eine der luxuriösesten Wanderhütten Neuseelands, das sogar eine (wenn auch kalte) Dusche besitzt neben anderen Annehmlichkeiten. Da ich aber ohnehin keinen Schlafsack mehr habe und die Wanderung zu der Pinnacles Hut an sich nun echt nicht sonderlich lange dauert, mache ich das natürlich an einen Tag, wär ja sonst keine Herausforderung.

Mittlerweile 11.30 und damit eigentlich schon viel zu spät, zog ich am Zielparkplatz meine Wanderschuhe an (mangels Ersatz die weißen Turnschuhe, bereits ordentlich zerfezt und mit Löchern sogar – der Tragekomfort und Grip ist trotzdem noch ausgezeichnet!). So provisorisch ausgerüstet ging es dann mit dem Rucksack auf den Rücken (wo auch sonst) los.

Erst noch ein breiter Weg verengte er sich nach ein paar Minuten bereits zusehendes und führte mitten durch den Wald – für die kommenden 2 Stunden. Es ging stetig bergauf, meistens auf gehauenen Treppenstufen, die jedoch nass und moosbewachsen und damit recht glitschig waren. Es galz sogar 4 Hängebrücken zu überqueren, eine ziemlich wackelige Angelegenheit teilweise. Ich hätte auch die Furten trockenen Fußes überqueren können, aber Hängebrücke macht mehr Spaß!

Immer höher ginges hinauf und teilweise lichtete sich das Gebüsch und gab einen Blick auf die grüne,  hügelige Waldlandschaft des Coromandel Forest Parks frei. Mir kamen bereits einige Wanderer entgegen, wohl ein Zeichen, dass ich tatsächlich etwas spät dran war. Das war jedoch nicht schlimm, denn bereits nach 2 Stunden erreichte ich die Pinnacles Hut – der Doc sagt, es dauere mindestens 3. Aber ich gehe eben schnell mit meinen großen Beinen!

Von der Hütte und auch vorher schon, wo man einen mit eher niedrigeren Gebüsch bewachsenen Grat überquert hat man einen tollen Blick auf die Pinnacles, die erst noch fern, plötzlich immer näher kamen.

Ich muss sagen, der Aufstieg bis dahin war trotz meiner Schnelligkeit sehr anstrengend und hat mich ein paar Pausen gekostet. Eine große Pause wollte ich dann eigentlich an der Pinnacles Hut machen. Eigentlich! Die Hütte wurde besetzt von einer Horde pubertierender Kleinkinder im Alter Daddels (;)), die mit ihren Lehrern dort wohl übernachteten (solche Ausflüge sind hier in Neuseeland ja üblich). Ich habe ja bekanntlich nichts gegen Kinder, aber nach einen kleinen Plausch mit ein paar derjenigen ging es dann gleich Richtung Pinnacles weiter, von der Hütte laut DoC noch 50 Minuten. Ging etwas schneller, aber die Treppen waren eine richtige Tortur.  Fast endlos ware mit Holz gesicherte Treppen in den Stein gehauen und führten immer weiter nach oben. Bereits jetzt hatte man schon einen netten Ausblick, unter anderem schon auf den Hauraki Gulf, dem Meer zwischen der Coromandel Peninsula und der Landmasse die sich bis Auckland und weiter nach Norden erstreckt.

Doch der steilen Treppen nicht genug gab es kurz vorm Gipfel noch steilere Leitern zu bezwingen. die senkrecht aufragten und sogar Klettersteige, die mich an eine meiner wenigen Alpentouren erinnern. Auf in den Fels gehauenen Metallstangen kletterte ich dann den Grat hoch und befand mich auch irgendwann auf dem Gipfel, wo netterweise eine hölzerne Aussichtsplattform installiert ist. Dort wurde sich erst einmal ausgeruht, die Bananen verspeist, viele Fotos gemacht und natürlich die Aussicht auch einfah nur genossen. Mit Blick auf den Hauraki Gulf mit dem fernen Festland auf der anderen Seite, der Blick nach Osten über die Hügel der Coromandel bis in der Ferne der Pazifische Ozean zumindest für mein meinschliches Auge erkennbar ist. Oder nach Süden oder Norden, wo sich die Coromandel Ranges erstrecken, meist jedoch nicht so hoch wie die Pinnacles, die mit 759m nicht ganz der höchste Berg in diesem Massiv sind. Aber sicher der eindrucksvollste, mit seinen Pinnacles. Diese Nadeln sehen wirklich sehr imposant aus. Doch da sprechen wohl die Fotos eine bessere Sprache, die unten natürlich noch folgen.

Der Abstieg verlief nicht sonderlich spannend, die Kinder an der Hütte waren weg und ich plauderte noch ein bisschen mit der Hüttenwartin, ehe ich mich an den Abstieg machte. Es war grade einmal 15.30 Uhr an derHütte  und ich damit nur 4 Stunden unterwegs bisher, mit zahlreichen Pausen dazu. Der DoC rechnet bereits in diesem Fall mit 6-7 Stunden. Doch der Abstieg brachte mich wirklich an die Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit, den Willen jedoch nicht zum Erlischen. Knapp 2 Stunden später löste sich alle Spannung und ich fiel in den Sitz meines Autos, nach gut 6-stündiger Wanderung, etlichen Höhenmetern und tollen Eindrücken.

Doch das war noch nicht alles. Leider kam es noch zu einem etwas unglücklichen Ereignis, das mal wieder die Reisekasse plündert.

Nach einer Stärkung im überraschend großen Shopping-Center von Thames (die Stadt ist wohl nach dem Fluss Waiopou benannt, dessen Wassermassen sich durchaus mit der englischen Themse in London messen können) und dem überteuren Tanken meines Autos (seit Dezember sind die Preise um 40 Cent angestiegen!!!) ging es für mich zürück nah Auckland, nicht jedoch auf den gleichen Weg wie hin (Motorway und SH2), sondern über den Pacific Coast Highway, der sich direkt an den Wassern des Hauraki Gulfs entlangschlängelt.

Kurz vor dem Ort Miranda, bekannt für seinen Vogelreichtum, die ich mir angucken wollte, passierte es dann: eine etwas schnell genommene scharfe Kurve führte zu einem unangenehmen Geräusch, das Testen der Blinker ließ nichts gutes verlautbaren und nach einem Stopp sah ich auch gleich meine Befürchtungen bestätigt. Mein rechter vorderer Blinker hat sich einfach so verabschiedet, während der Fahrt abgefallen.“ Einfach so“ zu sagen ist vielleicht nicht richtig, vor gut einer Woche hatte ich ein unangehmes Erlebnis mit dem Zaun eines Nachbarn, als ich in der Ausfahrt des anderen Projekthauses hier in Helensville drehen wollte. Drehen kann man da aber quasi nicht, sondern muss rückwärts einige Meter den Abhang herunterrollen, was mir nicht so angenehm ist. Jedenfalls berührte meine Front den Zaun des Nahbarn, der nur aus Holzbalken und einem daran gespannten Seil besteht. Unglücklicherweise verhakte sich nun das Seil irgendwie an meinem rechten Blinker und zog ihn raus. Er war zwar völlig rausgerißen, funktionierte jedoch noch und wurde nach etwas Bearbeitung der Karosserie (meine Front ist leider etwas „eingedellt“ wieder gut eingefügt, allerdings eben nicht sonderlich festsitzend, da ein paar Halterungen abgebrochen waren. Ich habe extra Klebeband gekauft und die Sache provisorisch angeklebt, das hat jedoch nicht geholfen. Im Hinblick auf den Verkauf des Autos ist ein vernünftig sitzendes Blinklicht aber sicher eh empfehlenwerter.

Den abgefallenen Blinker habe ich natürlich noch gesucht, doch trotz mehrmaligen Absuchen der Stelle nicht mehr gefunden…

Jetzt habe ich an meiner Front keinen funktionierenden Blinker mehr, denn der linke ist zwar noch da, funktioniert jedoch schon seit Monaten nicht mehr, was mich nie sonderlich gestört hat. Die vorderen Blinker braucht man ja eigentlich auch nur zum Abbiegen…

Morgen geht es nach der Zelebrierung eines späten Aufstehens (ich schätze mal so 13 Uhr :P) dann auf die Suche nach einer Werkstatt, die mir einen neuen Blinker besorgen und den anderen reparieren kann.

Soweit sogut, das war mein heutiges, doch recht textfüllendes Erlebnis, das ich mit Bildern zumindest teilweise illustieren kann. Meinen Schweiss riechen, meine Abgeschlagenheit sehen, mein Keuchen hören, meine trockene Kehle schmecken und das Zittern meiner Beine fühlen können werdet Ihr jedoch nicht! Seid froh!

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Bilder aus Wellington (Teil 1)

Es scheint tatsächlich wieder, zumindest gerade, zu gehen.

Hier sind also die Bilder von meinem ersten Tag in Wellington, die doch einen recht guten Blick der Stadt vermitteln können. Als Sonnenuntergangs-Romantiker konnte ich Euch ein paar der Schnappschüsse dieses Ereignisses natürlich nicht vorenthalten! Also, einfach anschauen!

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Verbindungsprobleme und Aktuelles

Wie im vorigen Text, der aufgrund Tippen auf dem Ipod etwas kurz ist, angekündigt, habe ich derzeit ziemliche Verbindungsprobleme mit meinem Blog.
Mal geht, mal geht es nicht – so kann ich z.B keine normalen Artikel schreiben (weil er die Seite nicht laden kann), dafür jedoch „QuickPress“ benutzen, was ich gerade mache (absolutes Basis-Schreiben).
Manche Funktionen gehen mal kurz, dann sind sie wieder weg, ich weiß nicht, woran es liegt.
Cookies, Cache und Co. sind gelöscht, das kann aber auch nicht das Problem sein, da es nicht nur bei FF, sondern auch bei IE und Safari nicht geht.
Ich tippe mal auf irgendwelche Firewall-Einstellungen bzw. das WLAN hier – verändert habe ich nirgendwo was.
Mal schauen, ob sich das in Zukunft wieder normalisiert, hiermit kann ich Euch ja immerhin Text liefern, bei all den vergangenen Bildern vielleicht garnicht mal so schlecht.

Grade war ich Schwimmen mit Kevin, was auch ganz nett war, bis auf das Ende, das ich besser verschweige 😛 Kevin hat eben seinen eigenen Willen…

Mir geht es hier immer noch blendend, aber so langsam stellt sich die Sehnsucht nach Deutschland ein. Dahin sind es jedoch noch gut 4 Monate, in der ich noh einige Highlights erleben werde.
In 2 Wochen geht es los mit dem Trip rund um die Coromandel-Peninsula – die 4 Tage Pause kann ich auh durchaus mal brauchen.
Weitere 4 Tages-Trips werden mich, so geplant, noch nach Cape Reinga (Nordkap) und in die Bay of Islands führen, nicht zu vergeßen natürlich die etlichen Attraktionen auf dem Weg dorthin oder zurück. Auch der Gegend in und um Hamilton werde ich noch einen Besuch abstatten.
Fest geplant ist zudem noch das Blackwater-Rafting in den Waitomo-Caves.
Auch um Aukland gibt es noch ein paar Highlights, sei es Rangitoto Island, der Skytower, ds große Aquarium oder Neuseelands einziger wirklicher Freizeitpark mit netten Fahrgeschäften, und auch noch ein paar andere Sachen.

Falls Donnerstag das Wetter sehr gut ist (wolkenlos blauer Himmel wie heute) werde ich mal wieder einen längeren Ausflug unternehmen und mich, entgegen meinem Versprechen, wieder bergsteigerlih bestätigen. Nähe Thames auf der Coromandel Peninsula ragen nämlich die 759m hohen Pinnacles hoch, von denen man eine sehr attraktive Aussicht geniessen soll. Ca. 4 Stunden dauerts hinauf, dorthin sind es etwas mehr als 2 Stunden. Heisst also früh aufstehen am Donnerstag.

Was es sonst noch so Neues gibt und ich so gemacht habe, berichte ich demnächst mal, wenn das hier hoffentlich wieder ordentlich funktioniert.
Eine Sache noch: bereits die zweite Freiwillige hier in Mt Tabor verlässt ihr Projekt Richtung Heimat, aus allerdings nachvollziehbaren nicht projekt-abhängigen Gründen.

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Hacker-Angriff überlebt!

Es geht wieder, wenigstens auf dem IPod. Ich dachte schon, ich haette meinen Blog verloren, da ich seltsamerweise die letzten Tage keinen Zugriff hatte ( Seite konnte nicht geladen werden). Vermutlich noch eine Spaetauswirkung eines Hacker-Angriffs gegen WordPress eine Woche zuvor. Ich habe viel versucht und nix hat geholfen, aber jetzt geht es wieder – das ist die Hauptsache! Der mangelnde Content ist also nicht aufgrund Lustlosigkeit von mir entstanden 😉

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